Zeltlager

 

Zeltlagerzeitungen

Downlaodseite für die Zeltlagerzeitungen

Das Zeltlager 2019 ist eröffnet

Bereits zum 20. Mal verwandelte sich die Wiese vor der Alten Schule in Sulzbach in eine Zeltlandschaft. Die Kreisjugendfeuerwehr veranstaltet dort ihr alljährliches Zeltlager, das insgesamt bereits das 23. in Folge ist. 129 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren aus Burgpreppach, Ermershausen, Goßmannsdorf, Hofheim, Königsberg, Limbach, Obertheres, Prappach, Sand, Trossenfurt-Tretzendorf, Unterpreppach, Zeil und Ziegelanger werden dort fünf Tage ihr vorübergehendes Zuhause haben.

Zur feierlichen Eröffnung am Dienstag wurden mit der deutschen Nationalhymne, der Bayernhymne, dem Frankenlied die Fahnen gehisst und anschließend das Lagerfeuer mit Fackeln entzündet. Landrat Wilhelm Schneider gefiel das imposante Bild, dass die Jugendfeuerwehrler bei ihrer Aufstellung vor den Zelten abgaben. Es sei sehr wichtig, dass diese Veranstaltung jedes Jahr stattfinde und so den Zusammenhalt fördere, so Schneider. Die Anerkennung des Ehrenamtes hob der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel hervor und dankte den zukünftigen Feuerwehrmännern und -frauen für ihr Engagement. Kreisbrandrat Ralf Dressel, der zusammen mit allen Kreisbrandinspektoren und Kreisbrandmeistern des Landkreises gekommen war, lobte das Zeltlager als eine tolle Einrichtung. Auch die Bürgermeister der teilnehmenden Wehren statteten einen Besuch ab und dankten somit ihren Ehrenamtlichen für ihre einsatzbereitschaft. 

Bereits seit 10 Jahren ist Kreisbrandmeister Johannes Krines in seiner Eigenschaft als Kreisjugendwart der verantwortliche Leiter des Zeltlagers. Unterstützt wird er von seinem Stellvertreter Ralf Schlinke, der ebenfalls sein zehnjähriges Jubiläum feiern konnte.

"Wir haben es Hubert Eiring, dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Hofheim zu verdanken, dass wir seinerzeit in Sulzbach untergekommen sind", sagte Krines. Zuvor fand das Zeltlager die ersten drei Jahre in Schweinshaupten und Nassach statt. Mit der Alten Schule, die direkt am heutigen Zeltplatz liegt, erweist diese jedes Jahr nützliche Dienste. Dort können die sanitären Einrichtungen genutzt werden oder auch bei Gewitter und Sturm Zuflucht gesucht werden. Jedes Jahr bringt das Organisationsteam um Johannes Krines das alte Gemäuer wieder in Schuss. So wurde zum Beispiel in diesem Jahr drei Tage lang die Außentreppe ausgebessert, verschalt und neu betoniert. Acht fleißige Helfer haben hier rund 6 Tonnen Bauschutt abtransportiert und für die neuen Stufen vier Kubikmeter Beton benötigt.

Am Mittwoch war ursprünglich der Besuch eines Badesees geplant. Wegen der unbeständigen Witterung entschloss man sich jedoch, eine Fahrt in das Erlebnisbad in Coburg zu unternehmen. "Das Busunternehmen Bengel aus Wonfurt war sehr flexibel und stellte uns sehr kurzfristig einen Bus zur Verfügung", freute sich der Kreisjugendwart.

Neben einem Kinoabend und einer Lagerdisco können sich die Jugendlichen auch bei jeder Menge anderer geplanten Aktivitäten vergnügen. Außerdem müssen sie mit der Abnahme der "Jugendflamme" ihre Wissen rund um die Feuerwehr beweisen.

Text und Bilder: Christian Licha, Licha-Media

Zeltlager 2019

Die Vorbereitungen für unser 23. Zeltlager laufen schon wieder auf Hochtouren. 
Dieses Jahr sind wir von Dienstag, den 30.07.2019 bis Samstag, den 03.08.2019 in Sulzbach.

Das Programm steht und auch der Speisenplan ist fertig, wir sind also schon bestens gerüstet!

Anmeldungen werden bis zum 30.06. entgegen genommen, bitte denkt unbedingt an den Anmeldeschluss!

Abschlusskundgebung und Ehrenzeichenverleihung

Mit einer großen Abschlusskundgebung endete am Freitag das  22. Jugendzeltlager der Freiwilligen Feuerwehren  im Landkreis Haßberge in Sulzbach bei Hofheim.

„Wir brauchen Euch, wir brauchen unseren Nachwuchs“, sagte Landrat Wilhelm Schneider, nachdem alle teilnehmenden Gruppen aufmarschiert waren. Es sei keine Selbstverständlichkeit, seine Freizeit zu opfern, um für die Feuerwehr da zu sein. Auch den hervorragenden Gemeinschaftsgeist in der Jugendorganisation lobte Schneider.

Hofheims Bürgermeister Wolfgang Borst als Hausherr versprach den Jugendlichen, dass im nächsten Jahr wieder die Alte Schule und der Zeltplatz in Sulzbach zur Verfügung stehen werden. Schließlich steigt dann das inzwischen 20. Zeltlager in dem Hofheimer Stadtteil. Die ersten drei Veranstaltungen waren noch an anderen Orten abgehalten worden.

In Vertretung für den verhinderten Kreisbrandrat Ralf Dressel erklärte Kreisbrandinspektor Peter Pfaff, dass die fünf Tage reibungslos über die Bühne gegangen waren. Trotz der großen Hitze sei es zu keinen größeren Zwischenfällen gekommen, die medizinischer Hilfe bedurft hätten.

Den ökumenischen Gottesdienst hielten Jugendseelsorger Andreas Hartung und der evangelische Gemeindereferent Helmut Leykauf, den Feuerwehrleuten bestens als Ehrenkreisbrandrat bekannt. Beide sprachen allen Feuerwehrangehörigen ihren Respekt aus. Besonders aber das Engagement der Jugend sei wichtig, um für die Zukunft gewappnet zu sein.

57 Abzeichen

57 Abzeichen konnte Kreisjugendwart Johannes Krines an die erfolgreichen Teilnehmer des Lehrgangs für die „Jugendflamme“ verleihen. Je nach Alter kann die Prüfung in drei Stufen abgelegt werden, bei denen die Jugendlichen zeigen müssen, wieviel Wissen sie rund um den Feuerwehrdienst haben. Ergänzt durch praktische Prüfungen, konnte schließlich der Nachwuchs aus den Jugendfeuerwehren Hofheim, Burgpreppach, Goßmannsdorf, Ermershausen, Trossenfurt-Tretzendorf, Sand, Zeil/Ziegelanger und Prappach das Leistungsabzeichen entgegennehmen.

Besonders geehrt wurde Fabian Weidhaus aus Königsberg. Der Betreuer ist seit seinem Ausscheiden aus der Jugendwehr als Küchenhelfer aktiv. Bei vielen Veranstaltungen der Kreisjugendfeuerwehr ist er eine große Hilfe. So ist er oft als Schiedsrichter bei sportlichen Wettkämpfen tätig. Seit dem diesjährigen Zeltlager gehört er auch der Lagerleitung an und hat seine Aufgaben bestens bewältigt. Dafür bekam der junge Feuerwehrmann die Ehrennadel der Jungendfeuerwehren in Bayern in Silber verliehen.

Der Freitagabend wurde überschattet von einer Unwetterwarnung. Johannes Krines hatte permanenten Kontakt zur Integrierten Leitstelle in Schweinfurt (ILS), die den Lagerleiter mit den neuesten Wettermeldungen versorgte. Bereits vorbereitet auf eine Evakuierung des Zeltplatzes, war diese schließlich doch nicht nötig, denn die zwei Gewitterzellen machten einen Bogen um Sulzbach.

 

Wir danken Christian Licha von Licha-Media der uns diesen Text zur Verfügung gestellt hat!

Eröffnung des Zeltagers

Einer wahren Poollandschaft glich das 22. Zeltlager der Feuerwehrjugend im Landkreis Haßberge. Kein Wunder, denn bei Temperaturen von 35 Grad und mehr konnte so mancher eine Abkühlung vertragen. Kräftig geschwitzt hat auch die Mannschaft um Kreisjugendwart Johannes Krines, die bereits drei Tage vor Beginn mit dem Aufbau der Zeltstadt begann.

Betreut vom Jugendwart der jeweiligen Feuerwehr und weiteren Aktiven stürmten dann am Dienstag über 100 Jugendliche den Platz vor der Alten Schule und nahmen ihr Quartier ein. In diesem Jahr waren die Jugendfeuerwehren aus Hofheim, Goßmannsdorf, Obertheres, Trossenfurt, Augsfeld, Prappach, Zeil, Sand, Limbach, Burgpreppach, Ermershausen, Maroldsweisach und Unterpreppach dabei. Das Versorgungsteam hatte alle Hände voll zu tun, denn neben den Mahlzeiten, durften die fleißigen Helfer bereits bis zum späten Nachmittag des ersten Tages stolze 350 Liter Tee an den Nachwuchs verteilen.

Am Eröffnungsabend fanden sich dann auch der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel, die Kreisbrandinspektoren Peter Hegemann, Thomas Habermann, Georg Pfrang, Ralf-Peter Schenk und weitere Führungsdienstgrade in Sulzbach ein. In Vertretung für den verhinderten Kreisbrandrat Ralf Dressel, betonte Kreisbrandinspektor Peter Pfaff, dass die Jugendarbeit im Landkreis einen sehr hohen Stellenwert hat, denn nur so könne in Zukunft die hohe Leistungsbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren fortbestehen. Die Bürgermeister beziehungsweise ihre Stellvertreter Hermann Niediek (Burgpreppach), Julitta Ott (Hofheim), Stephan Schneider (Haßfurt) und Paul Hümmer (Sand) pflichteten dem bei und machten den Teilnehmern aus ihren Ortschaften ihre Aufwartung. Als “Häuptling” der voraus marschiert, den Takt angibt und ohne den vieles nicht ginge, bezeichnete Steffen Vogel den Kreisjugendwart Johannes Krines. Ihm sei es maßgeblich zu verdanken, dass die Jugend im Landkreis so aktiv sei. “Immer wenn ich das Zeltlager eröffne, hats nur schönes Wetter”, erklärte schmunzelnd Julitta Ott als Hausherrin. Die engagierte Dritte Bürgermeisterin der Stadt Hofheim ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, ein Geschenk den jungen Feuerwehrlern zu überreichen. Dieses Mal gab es drei Fußbälle, damit auch der Sport beim Zeltlager nicht zu kurz kommt.

Mit der Bayernhymne, dem Deutschland- und Frankenlied wurden anschließend traditionell die Fahnen gehisst, ehe das Lagerfeuer mit Fackeln entzündet wurde. Als Tageshöhepunkt genossen alle Teilnehmer nach Einbruch der Dunkelheit das Open-Air-Kino, bei dem “Fack ju Göhte 3” gezeigt wurde. Im Laufe der Woche war dann beispielsweise mit einem Volleyballturnier, Geländelauf und Karaokeabend noch jede Menge Spaß geboten. Aber auch die Ausbildung kam nicht zu kurz, denn der Nachwuchs zeigte was in ihm steckt und legte das Leistungsabzeichen “Jugendflamme” ab.

Wir danken Christian Licha von Licha-Media der uns diesen Text zur Verfügung gestellt hat!

Zeltlager 2018

Bilder vom Aufbau 2017

Bilder vom ersten Tag - 01.08.2017

Bilder vom zweiten Tag - 02.08.2017

Bilder vom dritten Tag - 03.08.2017

Bericht der örtlichen Tageszeitungen

Wir danken Christian Licha von Licha-Media für die Bereitstellung des Textes!

 

Fast wie ein kleines Dorf sah es in Sulzbach bei Hofheim aus, das 21. Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Haßberge. Bereits drei Tage vor Beginn waren die ehrenamtlichen Helfer rund um Kreisjugendwart Johannes Krines zur Stelle und begannen mit dem Aufbau der Zelte und den Vorbereitungen. Aus allen Himmelsrichtungen strömten dann am Dienstag die jungen Mitglieder der Jugendfeuerwehren zum Zeltplatz an der alten Schule. Passend zur Notrufnummer der Feuerwehr, waren es in diesem Jahr 112 Teilnehmer, die vom jeweiligen Jugendwart und weiteren Aktiven der Feuerwehren aus Aidhausen, Augsfeld, Burgpreppach, Ermershausen, Goßmannsdorf, Hofheim, Königsberg, Maroldsweisach, Obertheres, Prappach, Sand a. Main, Trossenfurt-Tretzendorf, Unterpreppach und Zeil a. Main begleitet wurden.

Am Eröffnungsabend fanden sich dann auch der stellvertretende Landrat Oskar Ebert, Kreisbrandrat Ralf Dressel, die Bürgermeister bzw. ihre Stellvertreter der teilnehmenden Orte sowie die Kreisbrandinspektoren und weitere Führungsdienstgrade der Feuerwehr in Sulzbach ein. "Wir alle sind gekommen, weil wir Euch zeigen wollen, dass Ihr uns wichtig seid. Es ist beileibe nicht selbstverständlich, dass sich junge Menschen wie Ihr ein so interessantes und verantwortungsvolles Hobby suchen und sich der Feuerwehr anschließen." sagte Ebert. Weiter betonte er, dass es Respekt und Anerkennung verdient, dass sich die Kinder und Jugendlichen freiwillig in ihrer Freizeit engagieren und somit ein wichtiges Rückgrat der Feuerwehren bilden. Dem stimmte Kreisbrandrat Ralf Dressel in seiner Begrüßungsansprache zu und dankte den Bürgermeistern für die immer tatkräftige Unterstützung ihrer Feuerwehren.

Eine besondere Überraschung brachte Julitta Ott, die 3. Bürgermeisterin der Stadt Hofheim mit. "Ich soll Euch die Grüße des Stadtrates übermitteln. Aber davon habt Ihr ja nichts..., nur Bares ist Wahres" sagte die engagierte Stadträtin zu den Jugendlichen. Deshalb habe sie zwei Volleybälle mitgebracht und fordere die jungen Rothelme zu einem Turnier auf, zu dem sie für die drei erstplazierten Mannschaften Geldpreise von 40, 20 und 10 Euro stifte.

Mit dem Frankenlied wurden dann die Flaggen gehisst, bevor das große Lagerfeuer entzündet wurde. Nach Einbruch der Dunkelheit war dann eine große Fackelwanderung der Höhepunkt des ersten Tages. Im weiteren Verlauf der Woche standen noch zahlreiche andere Aktivitäten auf dem Programm. So fand neben einem Schwimmbadbesuch und einem Karaokeabend auch ein Geländelauf statt, bei dem es für den Nachwuchs galt, zahlreiche feuerwehrspezifische Aufgaben zu lösen.

Bilder vom vierten Tag - 04.08.2017

Bilder vom letzten Tag - 05.08.2017

Zeltlager 2016

Die teilnehmenden Gruppen

Bilder vom ersten Tag - 02.08.2016

Bilder vom zweiten Tag - 03.08.2016

Bericht aus dem Fränkischen Tag

Abenteuer mit den Soldaten

 

Am dritten Tag des Zeltlagers der Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Haßberge wartet hoher Besuch an der alten Schule bei Sulzbach. Die Bundeswehr und das Bayerische Rote Kreuz stellen ihre Berufe vor und erzählen aus dem Alltag.

Im Jugendfeuerwehr-Camp in Sulzbach bei Hofheim herrscht Aufregung. Aus allen Zelten strömen die Jugendlichen hoch auf die Straße. Auf dem Weg wird noch kurz die Feuerwehrjacke übergestreift und dann ertönt auch schon die Stimme von Johannes Krines, Jugendfeuerwehrwart des Landkreises Haßberge, aus dem Mikrofon.

Er teilt die 108 Jugendlichen in Gruppen ein. Und dann kann es losgehen: Denn am dritten Tag des Zeltlagers wartet hoher Besuch rund um die alte Schule in Sulzbach. Die Bundeswehr und das Bayerische Rote Kreuz stellen ihre Arbeit vor. Und dabei macht besonders die Bundeswehr Eindruck: Drei riesengroße Lastwagen – natürlich in Tarnfarben – blockieren die kleine Straße. Autos, die am Straßenrand geparkt sind, müssen weggefahren werden, denn da kommt später noch etwas Größeres. So kündigen es zumindest die Soldaten an.

Keine Berührungsängste

Doch bis es so weit ist, erkunden die Jugendlichen erst einmal die Lkw, die bereits da sind. Beispielsweise den sogenannten Multi. Er ist für die Lagerung und den Transport zuständig.

Sofort wird das Ungetüm von den Jugendlichen in Beschlag genommen. Doch in das Führerhaus zu kommen, gestaltet sich gar nicht so einfach. Ein richtiger Kraftakt. Diese Erfahrung machen auch Saskia Göpfert aus Zeil und Kornelia Neuner aus Ziegelanger.

Nachdem sie den Jungs den Vortritt gelassen haben, steigen auch sie hinauf in das Führerhaus. „Hier ist es ja mega eng“, sagt Saskia zu ihrer Freundin, die noch am Boden wartet. Die vielen Knöpfe und Hebel beeindrucken die beiden Mädchen.

Gemeinschaft steht hoch im Kurs

Saskia ist bereits vier Jahre bei der Jugendfeuerwehr in Zeil. Das Interesse war bei ihr schon

immer da. „Irgendwann habe ich es dannmal ausprobiert“, erzählt die 16-Jährige. Ihre Freundin Kornelia ist seit einem Jahr bei der Jugendfeuerwehr in Ziegelanger.

„Mein Vater, mein Bruder und meine Schwester sind alle bei der Feuerwehr, da wollte ich es auch einfach machen“, erklärt sie. Beim Zeltlager ist sie zum ersten Mal dabei. Ihre Freundin Saskia dagegen schon zum vierten Mal. „Die Gemeinschaft ist einfach super. Man lernt andere von der Feuerwehr kennen und kann sich austauschen“, sagt sie.

Johannes Krines ist zum 19. Mal dabei. Das habe ihm viel geholfen.

„Bei den Einsätzen kennt man sich untereinander und kann so besser zusammenarbeiten“,

sagt Krines. Mit den Jugendfeuerwehren sei der Landkreis gut aufgestellt. „Ich denke, wir können noch zufrieden sein. Dafür machen wir aber auch viel“, sagt der Kreisjugendfeuerwehrwart. Ausflüge, Zeltlager, Fußballturniere – alles, um die Jugendlichen in den Vereinen zu halten. Beim Zeltlager gab es auch mal Zeiten, da waren über 200 Teilnehmer dabei. „Und dahin will ich es irgendwann wieder schaffen“, sagt Krines.

Betreuer fehlen einfach

Doch das Hauptproblem seien fehlende Betreuer. Jede Jugendfeuerwehr bringt aus ihrem Ort Betreuer mit auf das Zeltlager. Es werde jedoch immer schwieriger, dass die Betreuer von ihrer Arbeit frei bekommen. „Von der Politik wird immer gefordert, dass man sich mehr für das Ehrenamt einsetzen soll. Aber unterstützt werden wir dafür nicht.“ Zum Glück ist das Ehrenamt für alle Beteiligten eine Herzensangelegenheit.

Abdruck mit Freundlicher Genehmigung durch den Fränkischen Tag / Lisa Kieslinger

Bilder vom dritten Tag - 04.08.2016